Der Sprecher - Martin Wittschier

TRAINER & COACH 

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Ihr Dr. Martin Wittschier


 

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AKTUELLES


von Martin Wittschier

Gewohnheiten die glücklich machen

Mach dir zur Gewohnheit was dich glücklich macht.

Eine Forscherteam der University of Hertfordshire ging in einer Studie mit 5.000 Teilnehmern der Frage nach, welche täglichen Gewohnheiten besonders zu unserem Glück beitragen.

1    Akzeptanz – Uns selbst annehmen, wie wir sind.
2    Geben – Etwas für andere tun.
3    Verbindung – Beziehungen eingehen und pflegen.
4    Bewegung – Dem Körper Gutes tun..
5    Dankbarkeit – Das Gute um uns herum sehen.
6    Richtung – Ziele haben, auf die wir uns freuen.
7    Ausprobieren – Neues wagen, Neues lernen.
8    Widerstandsfähigkeit – Aufstehen, wenn man hinfällt.
9    Zuversicht – Das Gute sehen und erwarten.
10  Bedeutung – Teil von etwas Größerem sein.

 

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von Martin Wittschier

Jammern schadet der Gesundheit!

Wer jammert schadet sich selbst!

Manchmal hat man das Gefühl man müßte nur jammern und dann fühlt man sich besser. Amerikanische Forscher raten allerdings dringend davon ab.

Warum, verrate ich hier:

 

Zugegeben, ab und zu meckert doch jeder mal gerne. Laut einer Studie sollten wir das aber unbedingt sein lassen: Nach Angaben des Psychologen Jeffrey Lohr von der University of Arkansas ist lautes Jammern eines der schlimmsten Dinge, die wir uns antun können.

Nicht nur, dass man sich danach nicht wirklich besser fühlt - auch das Umfeld fühlt sich dadurch schlechter. Und im schlimmsten Fall, so der Psychologe, kann sich das Gejammer sogar negativ auf unsere geistige Gesundheit auswirken.

MECKERN KANN KRANK MACHEN

Denn ständiges Nörgeln schadet nicht nur unserer Psyche, sondern hinterlässt auch körperliche Spuren. Wenn unser Gehirn negative Gefühle verarbeitet, gibt es Alarmsignale an den Körper weiter. Dadurch wird das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet, das unserem Körper zwar energiereiche Verbindungen zur Verfügung stellt, aber auch unser Immunsystem schwächt. Im Umkehrschluss ist man dann sehr viel anfälliger für Krankheiten.

Die Studie fand ebenfalls heraus, dass häufiges Meckern die Neuronen im Gehirn so vernetzt, dass diese wiederum eine negative Grundeinstellung auslösen. Wer also sich also zu oft beschwert, wird dies auch in Zukunft tun.

Beim nächsten Mal sollten wir uns vorher genau überlegen, ob es das Gejammer wirklich Wert ist. Denn anstatt unsere Zeit mit zu vielen negativen Gedanken zu verschwenden, sollten wir lieber unseren positiven Emotionen freien Lauf lassen und damit die negativen verjagen.

 

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von Martin Wittschier

Rezensionen zu meinem Buch

Buchrezensionen: Stand Februar 2016

5,0 von 5 Sternen

Auch für die "Nicht-Leseratte" hervorragend geeignet

Von Robert Z. am 25. Januar 2016

Danke lieber Martin Wittschier für dieses Buch. Ich bin keine Leseratte, ganz im Gegenteil, ich lese maximal Fachzeitschriften und die Tageszeitung.

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